
Kommunikationsnetz, das auf die Steigerung von Leistung und Marktkenntnis des Verkaufsaußendienstes abzielt.
Bezeichnung für das Versenden von Firmen-E-Mails an Stakeholder (= Anspruchsberechtigte) des Unternehmens mit einer kurzen Werbebotschaft am Ende der E-Mail. Die Werbesignatur sollte in regelmäßigen Abständen erneuert werden, um somit die Aufmerksamkeit des Empfängers bei regelmäßigem E-Mail-Verkehr zu erhöhen.
Andere Bezeichnung für „Non-Profit-Marketing“. Das Social Marketing erstellt Marketingkonzepte, die nicht gewinnorientiert sind, und darauf abzielen, nachhaltig das Bewusstsein und Verhalten der Gesellschaft zu verändern. Bekannte Beispiele für Social Marketing sind die Kampagnen „Gib Aids keine Chance“ oder „Du bist Deutschland“.
Englische Bezeichnung für „soziale Netzwerke“, wobei die englische Version auch im deutschen Sprachgebrauch üblich ist. Soziale Netzwerke stehen umgangssprachlich für eine Form von Netzgemeinschaften, welche technisch durch Web-2.0-Anwendungen oder Portale beherbergt werden.
Üblicherweise bieten diese Dienste folgende Funktionen:
Vermehrt treten Social Networks auch als Anwendungsplattform auf. Entwickler können, beispielsweise via Facebook Connect des Portals facebook, eigene Anwendungen programmieren und deren Benutzerschnittstellen in das Portal einbetten.
1. Webseite, die es einem Benutzer ermöglicht, mittels Schlagwörtern in Informationsverzeichnissen des Datenbestands zu suchen.
2. Die für dieses Verfahren benutzte Software.