
Bestandteil des Media-Mixes. Dient sowohl der Kundengewinnung als auch der Kundenbindung. Der Einsatz der verschiedenen Werbemedien verfolgt das Ziel, messbare Reaktionen und/oder Transaktionen mit dem Nutzer zu erzielen. Die Ansprache des Kunden bzw. Interessenten erfolgt sehr gezielt, nach Möglichkeit individuell, um die größtmögliche Interaktion durch den Nutzer zu erreichen. Performance Marketing versteht sich als integrierter Ansatz. Die Bestandteile sollen vernetzt zum Einsatz kommen, um so auf Handlungsweisen des Kunden bzw. potentiellen Interessenten einwirken zu können.
Das Ermöglichen von Höchstleistungen der Mitarbeiter. Performance-Management gibt Menschen die Chance, ihre Fähigkeiten optimal für ihre Arbeit einzusetzen und die Ziele und Standards zu erreichen oder sogar zu übertreffen. Performance-Management kann durch ein wechselseitiges System zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern gesteuert werden. Schlüsselbereiche des Systems, über die eine Einigung stattfinden muss, sind Ziele, Human-Resource-Management, Maßstäbe und Leistungsindikatoren sowie Vergütungssysteme. Damit erfolgreiches Performance-Management gedeihen kann, muss eine Kultur kollektiver und individueller Verantwortlichkeit für die fortlaufende Verbesserung der Geschäftsprozesse etabliert werden. Individuelle Qualifikationen und individuelles Engagement gilt es zu fördern und zu pflegen. Ein Werkzeug zur Steuerung des Performance-Managements ist die Mitarbeiterbeurteilung. Auf Organisationsebene wird Performance-Management als „Unternehmens-Performance“ bezeichnet und durch Unternehmensbewertung gemessen.
Jede Form von Online-Direktmarketing, bei der die Erlaubnis der Empfänger eingeholt werden muss. Kennzeichnend für diese Art von Marketing ist das Versenden von Werbematerial via E-Mail an eine Abonnentenliste. Bekannt wurde der Terminus durch den Wirtschaftsautor Seth Godin und sein Buch „Permission Marketing“ (1999, auf Deutsch unter dem Titel „Permission Marketing. Kunden wollen wählen können“ erschienen).
Sämtliche Marketingaktivitäten, die ein Arbeitgeber ergreift, um auf dem externen Arbeitsmarkt als attraktiv wahrgenommen zu werden. Bei bereits vorhandenen Mitarbeitern verfolgt das Personalmarketing das Ziel, weiterhin als attraktiver Arbeitgeber anerkannt zu bleiben.
Marketingaktivitäten, die darauf abzielen, einen bestimmten Ort (Land, Region, Stadt) mit einem Image zu versehen und diesen als Marke national und/oder international zu positionieren.
Beispiele für Place Branding:
Holland: Frau Antje
Bremen: Bremer Stadtmusikanten
Bayern: Der Bayer in Lederhosen
Deutschland: „Die Welt zu Gast bei Freunden“.