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IFOM-Marketing-Glossar

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M-Commerce
Defninition:

Abkürzung für engl. „Mobile Commerce“. Elektronische Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern über mobile Kommunikationsmittel wie Handys, Personal Digital Assistants (PDAs) oder Notebooks.

Marke
Defninition:

Der unverwechselbare Eigenname, das Symbol oder das Warenzeichen, das ein Produkt oder eine Dienstleistung eindeutig von anderen, ähnlichen Produkten oder Dienstleistungen unterscheidet (früher: „Warenzeichen“). Eine Marke gilt als Zeichensystem und damit originär als kommunikatives Phänomen, das aus einem oder mehreren der folgenden Markenelemente besteht: Name, Begriff, Zeichen, Symbol, Gestaltungsform etc. Als Marken können „alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstiger Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden“ (§ 3 Abs. 1 Markengesetz). (Quellen: www.markenlexikon.com/markenglossar.html und www.onpulson.de)

Marketing
Defninition:

Bezeichnet die Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Marktsituation. Marketing bedeutet für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und Personen alle Versuche, die Bedürfnisse potenzieller Kunden sowie anderer Gruppen in die unternehmerischen Entscheidungen einzubeziehen, um dadurch die gesetzten Ziele besser zu erreichen. Daneben werden unter „Marketing“ auch alle dem Absatzbereich im engeren Sinne zuzuordnenden Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten verstanden. Damit ist Marketing eine zentrale betriebswirtschaftliche Funktion. Im Marketing-Mix werden die einzelnen Vorgaben in konkrete Aktionen umgesetzt.

Marketing / Campaign Controlling
Defninition:

Erfolgskontrolle der diversen Online-Marketingaktivitäten.

Marketing-Mix
Defninition:

Die möglichen Kombinationen der vier Marketinginstrumente („4 P´s“), deren Bezeichnungen „Product“ (= Produktpolitik), „Price“ (= Preispolitik), „Place“ (= Distributionspolitik, Vertrieb) und „Promotion“ (= Kommunikationspolitik, Werbung) in den 60er Jahren von Jerome McCarthy geprägt wurden. Allerdings zeigte sich, dass die 4 P´s nicht ausreichen, um die das Bruttosozialprodukt beherrschenden Dienstleistungen optimal zu managen. Zuletzt 2007 wurde von Karsten Kilian eine erneute Systematisierung vorgenommen („Das 7. P im Marketing-Mix von Dienstleistungen“. In: Köhler (Hrsg.): Das 7. Gesetz, S. 137 f.), indem er den Marketing-Mix auf insgesamt 10 Instrumentarien erweiterte:

Basis:

„Protection (brands/patents)“ = Schutz (Marken/Patente)

Level 1:

„Prices (margins)“ = Preise (Gewinnspannen)

„Production (means)“ = Produktion (Mittel)

„Promotion (media)“ = Promotion (Medien)

Level 2:

„Participants (other customers)“ = Teilnehmer (andere Kunden)

„Personnel (employees)“ = Personal (Angestellte)

„Products (physical components)“ = Produkte (materielle Komponenten)

„Places (physical environments)“ = Marktplätze (materielle Umgebungen)

„Potentials (capability/capacity)“ = Potenziale (Leistungsvermögen/Kompetenz)

„Processes (concepts/collocations)“ = Prozesse (Konzepte/Anordnungen)

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