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IFOM-Marketing-Glossar

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Dienstleistungsmarketing
Defninition:

Umwerbung der Verbraucher durch Banken, Versicherungen, Reisebüros, Freizeitanbieter, Telekommunikationsanbieter oder Kommunen etc., damit deren Dienstleistungen in Anspruch genommen werden. Vermarktungsstrategien solcher Dienstleistungen an Firmenkunden fallen unter das „Investitionsgütermarketing“.

Direktmarketing
Defninition:

Der Einsatz von Formen der Direktwerbung, die das Interesse oder Käufe potenzieller Kunden direkt beim Hersteller oder Dienstleistungsunternehmen stimulieren sollen. Diese Form der Werbung versucht, Zwischenhändler wie Groß- und Einzelhandel zu umgehen und sich unmittelbar an die Öffentlichkeit zu wenden. Die Botschaft wird u.a. über Direct Mail, Werbesendungen in eigens dafür geschaffenen Fernsehkanälen oder im normalen Fernsehprogramm sowie über Anzeigen in der Presse übermittelt. Die umworbenen Kunden werden ermutigt, direkt mit dem Hersteller in Verbindung zu treten und sich z.B. über kostenfreie Telefonnummern nach dem Produkt zu erkundigen oder es zu bestellen.

Duftmarketing
Defninition:

Der gezielte Einsatz von Duftstoffen als absatzfördernde Maßnahme. So kann beispielsweise eine Bäckerei in einem Einkaufszentrum den Duft von frischen Brötchen nutzen, um den Appetit der Passanten nach Brotwaren zu steigern. Auch werden zunehmend mehr Zeitungsinserate für Parfums mit dem Duft des entsprechend umworbenen Produkts versehen.

E-Business
Defninition:

Das Betreiben von Geschäften im Internet einschließlich Online-Shopping, Vertrieb von Waren, Dienstleistungen, Kundendienst und der Kommunikation mit Geschäftspartnern.

E-Commerce
Defninition:

Der Austausch von Waren, Informationsprodukten oder Services über ein elektronisches Medium wie das Internet. Ursprünglich beschränkt auf Kauf und Verkauf, wurden inzwischen Funktionen wie Kundendienst, Marketing und Werbung integriert.