
Das Bild, das unternehmensexterne Personen vom Unternehmen haben oder haben sollen, wobei das Corporate Image nicht zwangsläufig mit der Corporate Identity übereinstimmen muss. Das Unternehmensimage in der Öffentlichkeit kann gezielt durch Imagekampagnen gesteuert werden. Beliebte Instrumente hierfür sind Imagebroschüren und publicitystarke Tätigkeiten wie Wohltätigkeitsspenden.
Abkürzung für engl. „Cost per Click“. Im Online-Marketing verwendetes Abrechnungsmodell der Leistung pro Click (auch: „PPC“, also „Pay per Click“), z.B. bei Anzeigen neben den Suchergebnissen von Suchmaschinen. Bei CPC-Vergütungsmodellen sind die Vergütungen relativ gering, jedoch können sich bei vielen Clicks einstellige Cent-Beträge schnell summieren und sehr kostspielig werden. Zudem muss der Merchant auch dann bezahlen, wenn der Beworbene seine Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Daher bieten nur noch wenige Merchants im à Affiliate Marketing Vergütungen nach CPC an. Die meisten sind auf andere Vergütungsmodelle wie à CPO oder à CPL umgestiegen. In der Online-Imagewerbung jedoch ist CPC noch gebräuchlich und wird meist von Webseitenbetreibern verlangt, die sehr hohe Zugriffszahlen haben und dadurch die Erreichung einer breiten Masse zusichern können (z.B. spiegel.de, freenet.de, glamour.de etc.). Günstig ist das Modell aber trotzdem nicht und deshalb eigentlich nur für Markenartikel zu empfehlen.
Abkürzung für engl. „Cost per Lead“. Das CPL-Vergütungsmodell wird dann eingesetzt, wenn der Merchant eine bestimmte Aktion des von ihm geworbenen Kunden erreichen möchte. Neben Bestellungen können dies sein:
- Katalogbestellung auf der Webseite des Merchants
- Anmeldung zu seinem Newsletter
- Ausfüllen eines Fragebogens
CPL wird meist zur Adressgenerierung, zu Userbewertungen und zur Analyse des Userverhaltens eingesetzt. Anders als bei einer Vergütung nach CPC zahlt der Merchant bei CPL oder CPO nach einer erfolgreichen, vorher definierten Handlung des Beworbenen, d.h. wenn die Werbeaktion aus seiner Sicht erfolgreich war. Auch hat er hier keine Streuverluste.
Abkürzung für engl. „Cost per Mille“. Maßstab der Bezahlung, der bei der Einbindung von Werbeanzeigen in Webseiten eingesetzt wird. Der Werbetreibende zahlt dem Betreiber der Seite jeweils für 1000 Impressionen einen bestimmten Betrag (lat. „mille“ = tausend). CPM ist somit vergleichbar mit dem Tausend-Kontakt-Preis (TKP), einer Kennzahl, die angibt, welcher Geldbetrag bei einer Werbemaßnahme (etwa für Fernsehspots, Online-Werbung oder Printwerbung) eingesetzt werden muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe per Sichtkontakt (im Radio Hörkontakt) zu erreichen. (Quellen: www.marketing-und-management.de/component/option,com_rd_glossary/Itemid,39 und e-words.at)
Abkürzung für engl. „Cost per Order“. Das gängigste Vergütungsmodell im Affiliate Marketing. Der Affiliate erhält für eine vermittelte Bestellung (engl. „order“) vom Merchant eine Vergütung. Diese kann auf zweierlei Weisen erfolgen: a) Der Affiliate erhält einen bestimmten Prozentwert in Abhängigkeit von der Höhe der Bestellung. Die meisten Online-Shops bevorzugen diese Art der Vergütung, da nicht abzusehen ist, was vom Geworbenen bestellt wird. b) Er erhält einen fixen Betrag, der vorher vom Merchant festgesetzt wird. Finanzdienstinstitute setzen mehr auf diese Art der Vergütung. Wenn z.B. der geworbene Kunde eine Lebensversicherung abschließt, kann auf die Dauer des Vertragsverhältnisses nur schwierig eine Provision verrechnet werden. Hier sind Einmalzahlungen gängig, die dann relativ höher als eine Provision ausfallen. Anders als bei einer Vergütung nach CPC zahlt der Merchant bei CPO oder CPL nach einer erfolgreichen, vorher definierten Handlung des Beworbenen, d.h. wenn die Werbeaktion aus seiner Sicht erfolgreich war. Auch hat er hier keine Streuverluste.