
Maßnahme zur Unterscheidung von Produkten oder Dienstleistungen einer Firma von denen anderer Unternehmen. Zu diesem Zweck wird ein Image etabliert, das Vertrauen in die Qualität und Leistungsfähigkeit des Produktes oder der Dienstleistung weckt.
Führungsstil, der durch die Einbindung der Mitarbeiter die Arbeitnehmerbeteiligung auf allen Ebenen des Entscheidungsfindungsprozesses und der Problemlösung fördert. Flache Hierarchien und Empowerment der Mitarbeiter charakterisieren diesen Führungsansatz, der die Kreativität und Flexibilität steigern kann.
Sehr junger, wissenschaftlich noch nicht definierter Begriff, der auf den Internetunternehmer Marc Hughes zurückgeht. Einerseits wird Buzz Marketing dem Viral-Marketing gleichgesetzt, da „buzz“ die englische Bezeichnung für „Gerede“ ist. Andererseits sind Experten der Ansicht, dass Buzz Marketing eine spezielle Form des Guerilla Marketings darstelle, weil dabei ursprünglich öffentlichkeitswirksame Aktionen im nächsten Schritt zum Stadtgespräch gemacht werden.
Abkürzungen für engl. „Computer Assisted Telephone Interview“ (= Computerunterstütztes Telefoninterview) bzw. „Computer Assisted Personal Interview“ (= Rechnerunterstützte persönliche Befragung). „CATI“ bezeichnet die Unterstützung des telefonischen Interviews durch den Computer; von „CAPI“ spricht man, wenn ein Interviewer die zu befragende Person aufsucht und mit ihr zusammen einen Fragebogen auf dem Bildschirm durchgeht. Technisch macht es dabei keinen Unterschied, ob der Interviewer die Fragen stellt und die Antworten eingibt, oder ob die zu befragende Person selbst den Bildschirm betrachtet und die Tastatur verwendet. Die meisten CAPI-Systeme sind Varianten oder Abkömmlinge von CATI-Systemen. Folgende Systemkomponenten lassen sich unterscheiden:
- Programmier-Umgebung für den Fragebogen und das Laufzeitsystem für dessen Ausführung im Interview: Diese Systemteile sind in der Regel identisch mit denjenigen für die CATI-Anwendung, denn es macht keinen Unterschied, ob der Rechner im Telefonstudio steht oder auf einem Tisch zwischen dem zu Befragenden und dem Interviewer.
- Adressenverwaltung: Während bei CATI-Systemen die Adressen eines Projektes zentral verwaltet werden, muss bei CAPI-Systemen der Adressbestand z.B. nach regionalen Kriterien vorab in Pakete unterteilt werden, die dann an verschiedene Interviewer übergeben werden. Die Adressenverwaltung unterstützt die Aufteilung der Adressen, deren Versand an die Interviewer (in der Regel mittels Filetransfer oder als E-Mail-Attachments), die regelmäßige, z.B. tägliche Rückübertragung der Adressen mit dem jeweiligen Erledigungsstatus und deren Zusammenführen und Auswertung bei der zentralen Projektverwaltung. Zusammen mit den Adressen werden bei der Rückübertragung auch die erhobenen Daten versandt.
- Projektstatistik: Die Kennzahlen und der Status der verschiedenen Projekte werden in Tabellen- und Chartform aufbereitet.
- Sprachenunterstützung: Diese Komponente unterstützt die Übertragung des Fragebogens in eine andere Befragungssprache.
Die Komponenten zur Projektstatistik und zur Sprachenunterstützung sind in CATI-, CAPI- und auch in web-basierten Befragungssystemen häufig identisch.
Erstellung und Verwaltung von textlichem und grafischem Inhalt einer Webseite im Internet/Intranet/Extranet. Für eine umfangreiche Internetpräsenz mit Tausenden von Einzelseiten und unzähligen interaktiven („verlinkten“) Wörtern und Bildern lohnt sich die Investition in ein Content-Management-System, eine Software, welche die Erstellung und Organisation des Web-Contents erleichtert (andere Bezeichnungen hierfür sind „Redaktionssysteme“ oder „Produktionssysteme“). Manche Content-Management-Systeme bieten Server Caching (d.h. auf dem Server werden häufig abgefragte Informationen abgespeichert) und Zugriffsstatistiken. Wie in anderen Anwendungsbereichen ist die Software mittlerweile so leicht zu bedienen, dass selbst technisch unbegabte Nutzer Inhalte jeglicher Form ins Netz stellen und aktualisieren können.(Quelle: www.task-force.ch/fachbegriffe.php)