
Bezeichnung sämtlicher Marketingaktivitäten unter Berücksichtigung der Partizipation von Konsumenten. Als Beispiel hierfür kann der Versand eines Mailings mit einer Aufforderung zur Teilnahme an einem Gewinnspiel genannt werden.
Die Übertragung von Marketingprinzipien auf die Organisation selbst, indem diese in Geschäftseinheiten unterteilt wird, die für ihre Tätigkeit und Ausgaben selbst verantwortlich sind. Das Modell hat erhebliche Auswirkungen auf die Unternehmenskultur und -politik und die Machtverhältnisse. Zum Internen Marketing gehört weiterhin die Behandlung von Mitarbeitern als interne Kunden mit dem Ziel, ihre Motivation und ihre Konzentration auf die Kundenorientierung zu steigern.
Marketing von Gütern oder Dienstleistungen, deren Absatz nicht an Konsumenten, sondern an privatwirtschaftliche oder öffentliche Organisationen erfolgt. Investitionsgütermarketing zeichnet sich aus durch die kleinere Zahl der Kunden, die Größe der Abschlüsse bzw. der verkauften Einheiten, das höhere technische Niveau und die Häufigkeit von Sonderanfertigungen, den Einsatz von Profi-Einkäufern, die engeren Beziehungen zwischen Käufern und Verkäufern sowie die Tendenz zu Einkaufsgemeinschaften. Wird häufig mit dem Begriff „B2B“ gleichgesetzt. (Quelle: www.onpulson.de/lexikon)
Abkürzung für engl. „Integrated Services Digital Network“. Digitales Telefonnetz, über das aufgrund der schnellen Datenübertragung moderne Kommunikationsdienste abgewickelt werden können.
1. Abkürzung für engl. „Independent Service Organisation“. Unternehmen, das Online-Kreditkartentransaktionen für kleine Firmen abwickelt, meist gegen eine Gebühr, die sich prozentual vom Umsatz berechnet.
2. Abkürzung für engl. „International Standards Organisation“. Organisation, die sich um verbindliche Standards für Produkte sowie für Geschäfts- und Produktionsprozesse bemüht.