
Abkürzung für engl. „Unique Selling Proposition“ (= Alleinstellungsmerkmal, veritabler Kundenvorteil). Im Marketing und in der Verkaufspsychologie das Leistungsmerkmal, mit dem sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt. Dieser dominante Nutzen steht als Verkaufsargument im Mittelpunkt der Absatzbemühungen eines Unternehmens. Außendarstellung und Wiedererkennbarkeit spielen hier eine große Rolle. Damit ein USP nicht einfach vom Wettbewerb nachgeahmt werden kann, sollte er auf einem sogenannten „Komparativen Konkurrenzvorteil“ (KKV) aufbauen. Ein solcher liegt vor, wenn ein Unternehmen die Bedürfnisse einer Zielgruppe mit seinem Problemlösungs-Know-how dauerhaft und wahrnehmbar besser befriedigen kann als seine Wettbewerber. Die Planung eines KKV setzt eine starke und langfristig angelegte Kunden- und Wettbewerbsorientierung sowie die Analyse und Planung der eigenen Ressourcen voraus. (Quelle: (www.marketicon.info/homepage/dictionary/index.php)