
Als das Internet Anfang der 90er-Jahre „laufen lernte“ und sich Marketingentscheider aus dem B2C-Segment erstmals Gedanken über kommerzielle Anwendungen machten, war die Situation der heutigen im B2B-Bereich sehr ähnlich.
Es gab wenig Erfahrung mit erprobten Prozessen im Hintergrund. Dazu existierten keine verlässlichen Vergleichszahlen, die sich mit dem Entscheidungsverhalten von Menschen im Internet auseinandersetzten. Die Szenarien folgten eher dem Trial-And-Error-Prinzip. Um heute die daraus resultierenden Risiken zu minimieren, legt IFOM im Rahmen seiner Marketing-Forschung spezielle B2B-Studien auf, die sich beispielsweise mit den Kaufentscheidungsprozessen, der Wechselwirkung zwischen Markenfunktionen und Internetkennzahlen sowie dem Phänomen der Social Networks beschäftigen.